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Wanderungsgeschehen und -verhalten im Zeitverlauf

Die sächsische Bevölkerung verändert sich in ihrer Struktur und Zusammensetzung neben dem Einfluss durch Lebendgeborene und Gestorbene ebenfalls aufgrund der Zu- und Fortzüge. Zu- und Fortzüge sind Bestandteil der räumlichen Bevölkerungsbewegung. Im Gegensatz zur natürlichen Bevölkerungsbewegung mit der Erfassung der Geburten und Sterbefälle auf Personenebene, bezeichnen Zu- und Fortzüge Wanderungsfälle. Dabei wird das Ereignis, nicht die Person registriert. Somit wird eine Person, die mehrfach wandert auch mehrfach als Zu- oder Fortzug erfasst. 

Der sich ergebende Überschuss aus Zu- bzw. Fortzügen wird als Wanderungssaldo oder räumliche Bevölkerungsbilanz bezeichnet. Ist die Anzahl der Zuzüge größer als die Anzahl der Fortzüge (Überschuss der Zuzüge) spricht man vom Wanderungsgewinn. Mehr Fortzüge als Zuzüge bedeuten einen Überschuss der Fortzüge, der auch als Wanderungsverlust bezeichnet wird.

Sowohl Geburten und Sterbefälle als auch Zu- und Fortzüge werden durch gesellschaftliche, politische  und individuelle Entscheidungen beeinflusst. Besonderheiten der Entwicklungen bei Wanderungen sind ihre schnelle Veränderung, die Kurzfristigkeit der Wirkung und der stärkere Einfluss externer Faktoren in Form von gesellschaftlichen Entwicklungen in Herkunftsgebieten.

Die Gesamtzahl der Wanderungen ist abhängig von der definierten regionalen Einheit. Die Wanderungsbewegungen können in unterschiedlicher Weise unterteilt werden. Neben der Einteilung der Wanderungen innerhalb eines Betrachtungsgebiets (Binnenwanderung) bzw. außerhalb eines Betrachtungsgebietes (Außenwanderung) können die Wanderungen auch differenziert nach (ausgewählten) Ziel- und Herkunftsgebieten wie dem Bundesgebiet oder dem Ausland aber auch einzelnen Staaten betrachtet werden. Darüber hinaus haben die einzelnen Wanderungsströme Spezifika hinsichtlich der Alters- und Geschlechtsstruktur sowie dem Volumen.

Allen Wanderungsfällen liegen Wanderungsmotive zugrunde, die nicht direkt erfasst werden, sondern nur anhand der Spezifika des Wanderungsfalls abgeleitet werden können. Als Wanderungsmotive sind dabei zu nennen:

  • Verfügbarkeit eines Arbeitsplatzes
  • Verfügbarkeit eines Ausbildungs-/Studienplatzes 
  • Änderungen der persönlichen Verhältnisse
  • Veränderungen der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen.

Volumen der Außen- und Binnenwanderung

Die Liniengrafik zeigt das Wanderungsvolumen 1989 bis 2019. Im Betrachtungszeitrum fanden insgesamt 3,3 Millionen Wanderungen mit dem Bundesgebiet, 1,5 Millionen Wanderungen mit dem Ausland sowie 3,2 Millionen Wanderungen innerhalb Sachsens statt.

Für die Bevölkerungsentwicklung des Freistaates Sachsen insgesamt spielt die Binnenwanderung zunächst keine Rolle. Im Vergleich zum Wanderungsaustausch mit dem Ausland und dem Bundesgebiet weist sie jedoch eine viel größere Dimension auf und bewirkt insbesondere starke Veränderungen in den regionalen Bevölkerungsstrukturen.

Zu Beginn der 1990er Jahre prägte die Abwanderung in das Bundesgebiet das Wanderungsgeschehen. Insbesondere in den Jahren 1989 und 1990 überlagerte dieser Prozess alle anderen Wanderungsbewegungen. Aufgrund steigender Neubautätigkeit gewann ab Mitte der 1990er Jahre der Binnenwanderungsaustausch immer mehr an Bedeutung. In den Folgejahren erlangte die Bildungs- und Arbeitsmigration für die Binnenwanderung zunehmend an Wichtigkeit. Die Betrachtung der Wanderungsvolumen zeigt, dass die durchschnittlichen 104 400 Binnenwanderungsfälle pro Jahr leicht unter dem Niveau der durchschnittlich 105 400 Wanderungsfälle pro Jahr mit dem Bundesgebiet blieben. Die jährlichen Wanderungsfälle mit dem Ausland beliefen sich auf durchschnittlich 48 100. Somit fanden im Betrachtungszeitraum 1989 bis 2019 insgesamt 3,3 Millionen Wanderungen mit dem Bundesgebiet, 1,5 Millionen Wanderungen mit dem Ausland sowie 3,2 Millionen Wanderungen innerhalb Sachsens statt.

Bevölkerungsstruktur der Wanderungen

In der Wanderungsstatistik werden die in den Meldebehörden erfassten An- und Abmeldungen verarbeitet. Die Angaben enthalten u.a. das Alter, die Staatsangehörigkeit sowie Ziel- bzw. Herkunftsgebiete. Die den An- und Abmeldungen zugrunde liegenden Wanderungsmotive werden nicht erfasst und können nur aus den oben genannten Merkmalen abgeleitet werden. So ermöglichen Auswertungen der Wanderungsfälle nach Alter Rückschlüsse auf Motive. Wanderungsbewegungen von beispielsweise 18- bis unter 25-Jährigen lassen auf bildungsbedingte Wanderungen oder die Wanderungen von Betagten bzw. Hochbetagten auf einen Umzug in eine Alterseinrichtung schließen. Auch die Ziel- bzw. Herkunftsgebiete geben Aufschluss über mögliche Motive, wie die Wanderungsfälle mit dem Ausland in den Jahren 2014 bis 2016 belegen. Bei der Binnenwanderung spielen Prozesse wie Sub- und Reurbanisierung eine wichtige Rolle.

Die Balkengrafiken zeigen die Zu- und Fortzüge der deutschen und nichtdeutschen Bevölkerung über die Landesgrenze. Von 1989 bis 2019 wurden 61,4 Prozent der Zuzüge und 72,2 Prozent der Fortzüge über die von Deutschen realisiert.

Für Veränderungen der Bevölkerung Sachsens sind die Wanderungsfälle über die Landesgrenze relevant. Im Betrachtungszeitraum 1989 bis 2019 wurden rund 1,39 Millionen Zuzüge von Deutschen über die Landesgrenze Sachsens und gleichzeitig 1,80 Millionen Fortzüge von Deutschen erfasst. Damit waren 61,4 Prozent der Zuzüge bzw. 72,2 Prozent der Fortzüge von Deutschen realisiert worden. Während die Fortzüge von Deutschen zwischen 1989 und 2019 zahlenmäßig immer über denen von Nichtdeutschen lagen, zogen in den Jahren 1989 sowie 2015 und 2016 mehr Nichtdeutsche als Deutsche nach Sachsen. Der Anteil der deutschen Bevölkerung an den Fortzügen war 2016 erstmalig unter einen Anteil von 60 Prozent gefallen. Dies hatte seine Ursache in stärker steigenden Fortzugszahlen der nichtdeutschen Bevölkerung. 

Die Balkengrafiken zeigen die Zu- und Fortzüge der männlichen und weiblichen Bevölkerung über die Landesgrenze von 1989 bis 2019. Im gesamten Betrachtungszeitraum war die Mehrheit der Zu- und Fortziehenden männlichen Geschlechts.

Im gesamten Betrachtungszeitraum war die Mehrheit der Zu- und Fortziehenden männlichen Geschlechts. Über den gesamten Zeitraum betrachtet, lag der Anteil der männlichen Bevölkerung bei den Zuziehenden bei 58,6 Prozent und bei den Fortziehenden bei 56,1 Prozent.

Die Fortzüge der männlichen Bevölkerung lagen um 305 000 Wanderungsfälle höher als die der weiblichen Bevölkerung. Die Zahl der männlichen Fortziehenden gegenüber den weiblichen Fortziehenden war insbesondere immer dann deutlich höher als im Mittel aller Jahre, wenn der Fortzug Nichtdeutscher hoch war, was für die Jahre 1995 bis 1999 sowie 2016 bis 2019 beobachtet werden konnte. Trotz höherer Wanderungsintensität der männlichen Bevölkerung wies diese geringere Wanderungsverluste als die weibliche Bevölkerung auf. So verlor Sachsen im Betrachtungszeitraum 83 000 weniger Männer als Frauen durch den Wanderungsaustausch über die Landesgrenze. 
 

Die Balkengrafiken zeigen die Zuzüge und Fortzüge über die Landesgrenze von 1989 bis 2019 nach Altersgruppen. Bei den Zu- und Fortziehenden bestimmen die Altersgruppen 18 bis unter 25 Jahre sowie 25 bis unter 45 den Wanderungsaustausch.

Die Mobilität wird von den Altersgruppen dominiert, die aus eigenen Motiven heraus wandern. Sowohl bei den Zuziehenden als auch bei den Fortziehenden bestimmten die Altersgruppen 18 bis unter 25 Jahre sowie 25 bis unter 45 Jahre mit einem Anteil von über 70 Prozent den Wanderungsaustausch über die Landesgrenze. Als Motive für diese Wanderungsfälle können die Bildungs- und Arbeitsmigration vermutet werden. Die übrigen Altersgruppen wiesen insbesondere ab 2005 relativ stabile Anteile am Wanderungsgeschehen auf. Von 1989 bis 2019 war jeder 4. Zuziehende oder Fortziehende im Alter unter 18 Jahren oder im Alter von 45 bis unter 65 Jahren. Der Anteil der Alterswanderung von Personen über 64 Jahren war im Betrachtungszeitraum mit rund 4 Prozent vergleichsweise gering. 

Einfluss der Wanderungen auf die sächsische Bevölkerung

Die linke Balkengrafik zeigt den Wanderungssaldo über die Landesgrenze von 1989 bis 2019 getrennt nach deutscher und nichtdeutscher Bevölkerung, die rechte Balkengrafik den Wanderungssaldo getrennt nach männlicher und weiblicher Bevölkerung.

Einfluss auf die Entwicklung der sächsischen Bevölkerung nehmen dabei die räumlichen Bevölkerungsbilanzen der betrachteten Bevölkerungsgruppen. Von 1989 bis 2019 zogen 73 700 mehr Männer fort als nach Sachsen kamen. Bei den weiblichen Zu- und Fortziehenden war die negative Wanderungsbilanz mit 156 700 mehr als doppelt so hoch. Die weibliche Bevölkerung wies bis 2010 durchgängige Wanderungsverluste auf, bis 2015 lagen die Wanderungsgewinne dann unter denen der männlichen Bevölkerung. 2016, 2017 und 2019 waren sie höher als die der männlichen Bevölkerung. 

Auch die Wanderungen Deutscher und Nichtdeutscher zeigten unterschiedliche räumliche Bevölkerungsbilanzen. Im Zeitraum von 1989 bis 2019 wies der Freistaat Sachsen einen negativen Wanderungssaldo bei Deutschen von 410 300 Personen, aber einen positiven Wanderungssaldo bei Nichtdeutschen von 179 900 Personen aus.

Die Balkengrafik stellt den Wanderungssaldo über die Landesgrenze 1989 bis 2019 nach Altersgruppen dar. Mit einem Anteil von fast 51 Prozent entfielen mehr als die Hälfte der Wanderungsverluste auf die Altersgruppe der 25- bis unter 45-Jährigen.

Neben der Staatsangehörigkeit und dem Geschlecht ist die Altersstruktur der Zu- und Fortziehenden eine dritte Komponente, die die Veränderungen der Struktur einer Bevölkerung durch die Wanderungen beeinflusst. Der von 1989 bis 2019 erreichte negative Wanderungssaldo von 230 400 Personen ist ungleich auf die Altersgruppen verteilt. Mit fast 51 Prozent bzw. 117 200 Personen entfielen mehr als die Hälfte der Wanderungsverluste auf die Altersgruppe der 25- bis unter 45-Jährigen. Diese Altersgruppe wies bis 2011 auch am längsten eine negative räumliche Bevölkerungsbilanz auf. Die Wanderungsverluste bei den unter 18-Jährigen mit 52 100 Personen sowie den 18- bis unter 25-Jährigen mit 37 200 Personen trugen mit knapp 23 Prozent bzw. 16 Prozent zum Gesamtwanderungsverlust bei. Demgegenüber war der negative Wanderungssaldo bei den über 64-Jährigen mit 3 100 Personen bzw. etwas mehr als einem Prozent sehr gering.

Die Bevölkerungsstruktur der Zu- und Fortziehenden unterscheidet sich auch, wenn Herkunfts- bzw. Zielgebiete verglichen werden. 
 

Die Liniengrafik zeigt die Zuzüge und Fortzüge sowie den Wanderungssaldo insgesamt über die Landesgrenze 1989 bis 2019. Als Balken sind die Wanderungssalden der deutschen und nichtdeutschen Bevölkerung dargestellt.

Der Wanderungsaustausch über die Landesgrenze lässt sich in 4 Phasen unterteilen, die eigene Entwicklungsmuster besitzen:

  • Phase I (1989 bis 1992) war gekennzeichnet durch die hohe Abwanderung aufgrund der Grenzöffnung. Die in dieser Phase realisierten Fortzüge wurden in ihrer Dimension in allen weiteren Phasen nicht mehr erreicht. Die damit verbundenen Wanderungsverluste konnten durch die Wanderungsgewinne in späteren Phasen nicht ausgeglichen werden. 
  • Für die Phase II (1993 bis 1997) war eine erhöhte Zuwanderung aus dem Ausland charakteristisch, die die Wanderungsbilanz dominiert. In diese Phase fiel der Zuzug der Flüchtlinge aus dem Bosnienkrieg, aber auch die erhöhte Zuwanderung von Spätaussiedlern. 
  • Die Phase III (1998 bis 2010) war charakterisiert durch eine erneute Zunahme der Abwanderung vorrangig in die alten Bundesländer und Berlin. Für diese Abwanderung werden arbeitsmarktrelevante Faktoren vermutet. Zum Ende der Phase ging die Abwanderung langsam zurück. Der Freistaat Sachsen begann insbesondere bei potentiellen Studienanfängerinnen und Studienanfängern an Attraktivität zu gewinnen. Insgesamt war der Bevölkerungsrückgang durch die Wanderungsverluste in dieser Phase aber nur etwa halb so groß wie in Phase I.

Seit Beginn der Phase IV (2011 bis 2019) verzeichnete der Freistaat Wanderungsgewinne. Der Freistaat wurde zusätzlich zum Bildungsstandort nun auch als Arbeitsort attraktiv. Dies verdeutlicht der zunehmende Zuzug von Personen im mittleren Erwerbsalter aus dem Bundesgebiet und dem Ausland. In die Phase IV fällt auch der Zustrom der Schutzsuchenden, der für die Jahre 2015 und 2016 besondere Wanderungsmuster aufwies.

Für Sie zusammengefasst: Unterschiedliche Phasen des Wanderungsaustauschs über die Landesgrenze

Die Balken- und Liniengrafik zeigen die Zu- und Fortzüge über die Landesgrenze im Zeitraum 1989 bis 1990 nach Altersjahren.

Die Altersstruktur der Zu- und Fortziehenden wies im Betrachtungszeitraum 1989 bis 2019 jeweils ähnliche Muster mit einer Dominanz junger Erwachsener im Alter von 21 bis unter 27 Jahren auf. Sowohl bei den Zu- als auch bei den Fortzügen über die Landesgrenze des Freistaates wurde jeder 4. Wanderungsfall durch eine Person dieser Altersgruppe verwirklicht. 47,7 Prozent aller Wanderungsfälle über die Landesgrenze betrafen Personen im Alter bis unter 27 Jahren, bis zum Alter unter 51 Jahren wurden 90 Prozent aller Wanderungen realisiert.

In der Struktur der Zu- und Fortzüge dominierten somit die ausbildungs- und berufsbezogenen Wanderungen, wobei unter Berücksichtigung des gesamten Betrachtungszeitraums 1989 bis 2019 bei den berufsbezogenen Zu- und Fortzügen der Fokus auf dem Berufsstart zu liegen scheint. Die Altersjahre mit einer hohen Mobilität wiesen darüber hinaus auch die höchsten Wanderungssalden auf. Da diese in den hochmobilen Altersjahren negativ waren, trug der Wanderungsaustausch über die Landesgrenze auch zur Alterung der sächsischen Bevölkerung bei. 

35 Prozent der Wanderungsverluste des Freistaates Sachsen entfielen auf die Altersgruppe der 17- bis unter 28-Jährigen. Wanderungsgewinne über die Landesgrenze wies die Altersgruppe der Kleinkinder im Alter bis unter 3 Jahren auf. Zusätzlich verzeichneten Personen im Alter von 58 bis unter 68 Jahren Wanderungsgewinne, bei denen der Beginn des Vorruhestandes bzw. der Renteneintritt als Motiv vermutet werden kann.

Für Sie zusammengefasst: Ähnliche Wanderungsmuster bei Zu- und Fortziehenden

Der Freistaat Sachsen verlor im Betrachtungszeitraum 1990 bis 2019 rund 125 800 Einwohnerinnen und Einwohner durch die negative räumliche Bevölkerungsbilanz. Die Anfangsjahre 1990 und 1991 zeigten noch durchgängig für alle Altersjahre Wanderungsverluste. Bereits 1992 nehmen die Wanderungsverluste ab und konzentrierten sich auf das Ausbildungsalter um das 18.  Lebensjahr. Für diese Altersjahre blieben die Verluste bis 2008 bestehen.

Ab 1993 verzeichnete der Freistaat Sachsen insbesondere in der Altersgruppe der jungen Erwerbsfähigen deutliche Wanderungsgewinne. Die Gründe für diese Wanderungsgewinne können vielseitig sein. Zu nennen sind der Zuzug von Spätaussiedlern, Zuzüge aufgrund des Bosnienkrieges, aber auch Rückkehrer oder Zuzügler aus an Sachsen angrenzenden Gemeinden aufgrund der Neubautätigkeit können nicht ausgeschlossen werden. Ab 1998 war die Wanderungsbilanz durch Wanderungsverluste geprägt, die die Altersjahre zwischen 18 und 50 betrafen. Die hohen Wanderungsverluste bei jungen Erwerbsfähigen in den Jahren 2008 und 2009 können auf einen erschwerten Berufseinstieg aufgrund der Wirtschafts- und Finanzkrise hindeuten.

Nachdem der Freistaat ab 2008 immer attraktiver für Ausbildung und Studium wurde, wies er ab 2012 auch in den anderen Altersjahren Wanderungsgewinne auf, die jedoch vergleichsweise gering waren. 

Alle Daten in einer Tabelle: Wanderungsaustausch über die Landesgrenze von 1990 bis 2019 nach Alter

Wanderungen innerhalb Sachsens

Vorschau einer Karte Sachsens

Wanderungsaustausch mit dem Bundesgebiet

Vorschau einer Karte Deutschlands

Wanderungsaustausch mit dem Ausland

Vorschau einer Karte Deutschlands mit angrenzenden Nachbarländern
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